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Feld

Erläuterung

Pflichfeld

Benutzername

Der Benutzername Ihres zu überwachenden Email-Kontos

(tick)

Passwort

Das Passwort Ihres zu überwachenden Email-Kontos

(tick)

Posteingangsserver

Der Posteingangsserver Ihres Email-Anbieters (Liste von IMAP-Konten [1])

Wichtig:

Es muss zwingend ein IMAP Server verwendet werden.

(tick)

Port

Welcher Port für die Verbindung verwendet werden soll. Standard wäre hier 993

(tick)

TLS

Ob STARTTLS verwendet wird oder nicht. Standard ist hier aktiv.


Ordner

Der Ordner ihres Email-Kontos welches überwacht wird (z.B. INBOX für Posteingang, oder Unbekannt bei web.de)

(tick)

Reconnect in Minuten

Um die Verbindung stabil zu halten, wird alle X Minuten die Verbindung zum Postfach neu aufgebaut. Standardmäßig sind dies alle acht Minuten, was in der Regel ausreichen sollte. Haben Sie Probleme beim Wiederverbinden, veringern Sie diese Zeit.


Erlaubte Absender-Email

Hier tragen Sie die Absenderadresse des Email-Kontos ein, welches Alarmierungen absetzen darf. Dadurch wird verhindert, dass jeder der Ihnen eine E-Mail schickt, einen Alarm auslösen kann.

Sie können auch mit einem Stern (*@domain.de) auch gesamte Domains erlauben.

Sollte mehrere Absenderadressen erlaubt sein, so muss je Absenderadresse eine neue Zeile verwendet werden.

(tick)

Einheiten Trennzeichen im Betreff

Wenn die zu alarmierende Einheit an Hand des Betreffs der Email erkannt werden soll, so kann hier ein Trennzeichen definiert werden, wie die unterschiedlichen Einheiten-Codes (falls es mehrere gibt), von einander getrennt werden. Standard;

Code Block
;

Zum Beispiel:

Code Block
1234567;7654321

Hier wird der Strichpunkt als Trennzeichen verwendet. Alarmiert werden nun die beiden Einheiten mit den Codes 1234567 und 7654321

Note

Beachten Sie bitte:

FE2 sucht eine Einheit mit der exakten Code-Übereinstimmung. Wenn Sie also im Betreff als Einheitencode “Testeinheit Alarm ausgelöst;1234567” stehen haben, müssen Sie eine Einheit mit dem Code “Testeinheit Alarm ausgelöst” und eine weitere mit dem Code “1234567” anlegen.


Schlüsselwörter (optional)

Hier können Sie den Alarmtext in seine Bestandteile zerlegen. Eine genaue Anleitung finden Sie hier .


Zu alarmierende Einheit wählen

Sie können zwischen zwei verschiedenen Modi wählen:

Code Block
Über Betreff

In dieser Variante werden die zu alarmierenden Einheiten an Hand des Betreffs bestimmt

Code Block
Über Code-Zuweisung aus Mail-Inhalt

Hier werden die zu alarmierenden Einheiten an Hand des Email-Inhaltes bestimmt. Dazu muss das Feld Code-Zuweisung entsprechend ausgefüllt sein


Standard Einheiten

Die Standard Einheiten, die alarmiert werden sollen, falls keine Zuordnung stattfinden kann. Standard-Codes werden nur im Modus Über Code-Zuweisung aus Mail-Inhalt berücksichtigt!


Code-Zuweisung

Hier steht eine Liste von Einheiten. Im hinteren Feld muss ein Stichwort angegeben werden. Wenn dieses Wort im Alarmtext vorkommt, wird die Einheit alarmiert. Diese Konfiguration greift nur, wenn als Modus Über Code-Zuweisung aus Mail-Inhalt gewählt wurde.

Lesen Sie hier mehr über die Code-Zuweisung.


Zeilenumbrüche entfernen

Hier werden eventuell vorhandene Zeilenumbrüche aus der Email entfernt


Anhänge verarbeiten

Ist diese Funktion gewählt, werden Anhänge mit folgenden Dateityp automatisch eingelesen und zum Alarmtext hinzugefügt:

Code Block
.xml
.pdf
.tiff
.tif
.txt

Die Anhänge werden auf der Festplatte in folgendem Ordner für die spätere Verwendung gespeichert:

Code Block
C:\ProgramData\Alamos GmbH\FE2\Config\data\mailAttachments

Der Ordner muss ggf. von Zeit zu Zeit aufgeräumt werden sollte der Speicherplatz nicht mehr ausreichen.

Zip-Anhänge

Können fortan auch verarbeitet werden. Diese können die oben genannten Dateitypen und die im Punkt erwähnten Anhänge für mobile Endgeräte bereitstellen enthalten.


Passwort für geschützte Zip Anhänge

Hier kann das Passwort für geschützte Zip-Anhänge angegeben werden.

Anhang XML nur als Text ablegen

Wenn aktiviert, wird der Gesamte XML-Inhalt als ein langer Text abgelegt.
Dieser wird entweder separat gespeichert oder an den Alarmtext angehängt (siehe Anhänge und Inhalt separat speichern).

Ansonsten wird das XML in einzelne Parameter je XML-Tag zerlegt.

Anhänge und Inhalt separat speichern

Ist dieser Haken gesetzt, so wird der Alarmtext nicht aus Anhänge und Mail-Inhalt zusammen gesetzt sondern beide Werte werden getrennt gespeichert.


Inhalt

Sie können zwischen verschiedenen Inhalten wählen:

Automatisch

Hierbei wird versucht, den Inhalt automatisch zu erkennen. Text Anteile werden HTML Anteilen immer bevorzugt. Sollte secur. im Betreff stehen, wird die Email als secur. Alarmemail behandelt.

HTML

Wählen Sie HTML, wenn Sie HTML Emails empfangen und verarbeiten wollen. Hierbei werden dann die HTML Tags entfernt.

Text

Wählen Sie Text, wenn Sie ausschließlich Text-Emails verarbeiten wollen. Selbst wenn die Email einen HTML Teil enthält, wird immer der Text Anteil bevorzugt.

Swissphone secur.

Falls Sie Emails vom Swissphone Leitstellen-Programm erhalten, können Sie über diesen Inhalt-Typ die Email vollautomatisch zerlegen lassen und müssen keine Schlüsselwörter definieren.

Note

Achtung

Aktuell werden nur Swissphone Emails unterstützt, welche sowohl einen HTML als auch einen Text Anteil enthalten. Sollten Ihre Emails nur aus HTML bestehen, wählen Sie als Inhalt bitte HTML und nutzen Sie Schlüsselwörter um die Email zu zerlegen.

Unverändert weitergeben

Wählen Sie Unverändert weitergeben, wenn Sie eine Email erhalten, deren HTML-Teil Sie verarbeiten wollen. Dieser wird dann unverändert ins message-Parameter übernommen (z.B. um ihn dann für eigene Zerlegungen zu nutzen).



Plain-Text Authentifizierung deaktivieren (für Microsoft Exchange)

Ist diese Funktion aktiv, wird die Plain-Text Authentifizierung deaktiviert. Dies ist zum Beispiel bei Verwendung eines IMAP Servers via Microsoft Exchange notwendig.


Verspätete Emails ignorieren in Minuten

Beim Eintreffen einer Email wird die Versanduhrzeit durch den Email-Server geprüft. Sollte der Versandzeitpunkt länger als die hier eingestellte Zeit in Minuten in der Vergangenheit liegen, so wird diese Email ignoriert. Der Wert 0 bedeutet, dass keine Überprüfung der Versandzeit stattfindet.


Verarbeitung von Emails

  • Nur neue

    • Hierbei werden nur die Emails verarbeitet, welche neu eingegangen sind. Bereits ungelesene Emails im Postfach, welche nicht durch IMAP zugestellt werden, werden nicht verarbeitet

  • Alle ungelesene (Standard)

    • Hierbei werden alle Emails verarbeitet, welche ungelesen im Posteingang liegen. Dabei werden auch Emails berücksichtigt, welche eventuell via IMAP nicht zugestellt wurden


Anhänge für mobile Endgeräte bereitstellen

Ist dieser Haken aktiv, so werden gewisse Anhänge, innerhalb von FE2 gespeichert und können über den integrierten Web-Server von FE2 an externe Geräte freigegeben werden. Aktuell unterstützte Dateiformate:

  • Code Block
    .pdf
  • Code Block
    .jpeg/.jpg/.png

    Es werden aktuell bis zu 4 Anhänge unterstützt

Info

Mobile Endgeräte

Unterstützte mobile Anwendungen können bei Erhalt dieses Alarms auf den Inhalt der Dateien zugreifen und so direkt innerhalb der Anwendung anzeigen. Diese Anhänge werden momentan nicht für aPager PRO bereitgestellt!

Typ des Anhanges

Wenn das Speichern der Anhänge für mobile Endgeräte aktiv ist, so kann hier der Typ ausgewählt werden. Aktuell unterstützte Typen

  • Laufkarte

    • Hierbei wird der Anhang als Laufkarte den mobilen Endgeräte bereitgestellt

  • Sonstiges

    • Für alle anderen Anhänge kann dieser Typ verwendet werden

PGP-Verschlüsselung

Info

Sind Emails mittels PGP verschlüsselt, können diese bei Empfang entschlüsselt werden. Ein PGP Schlüsselpaar kann zum Beispiel hier generiert werden. Diese Funktion ist ab Version

Status
colourGreen
title2.22
verfügbar.

Pfad des öffentlichen Schlüssels

Vollständiger Pfad des öffentlichen PGP Schlüssels, z.B.

C:\pgp\Name_mail@provider.de-0xE225455B3640D6BD-pub.asc

Pfad des geheimen Schlüssels

Vollständiger Pfad des private PGP Schlüssels

Passwort des geheimen Schlüssels

Passwort des privaten PGP Schlüssels

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