Traccar
Funktionsweise
Dieser Alarmeingang ermöglicht es, Positionsdaten über eine Traccar-kompatible Schnittstelle oder Traccar direkt zu erhalten.
Sobald dieser Eingang aktiviert wurde, steht über einen HTTP-POST-Endpunkt eine Schnittstelle bereit, an welche der Traccar-Client Positionsdaten direkt an FE2 übermitteln kann.
Alternativ kann sich FE2 gegen einen Traccar-Server verbinden, um darüber Daten zu erhalten.
Konfiguration
Sobald der Alarmeingang aktiv ist, ist der HTTP-POST-Endpunkt automatisch aktiv. Alternativ können Sie die Verbindung zu einem Traccar-Server in den optionalen Einstellungen aktivieren.
Feld | Erläuterung | Pflichtfeld |
|---|---|---|
Zugriffschlüssel | Dies ist eine zufällige Zeichenkette, welche den HTTP-Endpunkt vor unberechtigtem Zugang schützt. Siehe Abschnitt Positionsübermittlung ohne Traccar-Server |
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Server URL | Die URL zur Websocket-Schnittstelle eines Traccar-Servers. Beispielsweise wss://demo3.traccar.org |
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Login | Der Login für Ihre Traccar-Instanz |
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Passwort | Das Passwort für den Login Ihrer Traccar-Instanz |
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Positionsübermittlung ohne Traccar-Server
Über eine kompatible Schnittstelle, können Traccar-Geräte ihre Positionen direkt an FE2 schicken.
Hierzu muss als Endpunkt Folgendes konfiguriert werden:
[FE2-SERVER]/rest/external/traccar/position/[ZUGRIFFSCHLÜSSEL]Ersetzen Sie FE2-SERVER durch die öffentlich erreichbare URL Ihrer FE2-Weboberfläche und ZUGRIFFSCHLÜSSEL durch den im Alarmeingang angezeigten Wert.
Zuordnung zu einem Einsatzmittel
Die Zuordnung zu einem Einsatzmittel erfolgt mit der in Traccar hinterlegten Gerätekennung. Diese kann frei vergeben werden und muss mit dem Einheitencode in FE2 übereinstimmen.
Bei Verwendung des Traccar-Servers, muss die Device-ID als Kennung des Einsatzmittels hinterlegt sein.