Gewitter-Tracking (KONRAD3D)
Funktionsweise
Mit diesem Alarmeingang können Alarme aus sich nähernden Gewitterzellen erstellt werden.
Allgemein
Der Deutsche Wetterdienst stellt Rohdaten für aktuelle Sturmdaten bereit. Diese werden alle 5 Minuten aktualisiert.
Der Alarmeingang wertet diese Daten aus und versucht zu berechnen, welche aktuellen Gewitterzellen sich auf die Position der Organisation zubewegen, und alarmiert bei Näherung eine ausgewählte Einheit. Diese Berechnung ist deutlich genauer als die Auswertung von Unwetterwarnungen.
Jede Instanz des Alarmeingangs kann nur für eine Position die Berechnung durchführen. Die Koordinaten werden hierbei aus den Koordinaten der Organisation (in den Einstellungen zu finden) geladen. Sollen mehrere Standorte erfasst werden, so müssen mehrere Instanzen des Alarmeingangs angelegt werden.
Konfiguration
Feld | Erläuterung |
|---|---|
Überwachung für Standort der Organisation | Jede Instanz des Alarmeingangs kann nur für eine Position die Berechnung durchführen. Die Koordinaten werden hierbei aus den Koordinaten der Organisation (in den Einstellungen zu finden) geladen. |
Warnradius um den Standort in km
| Definiert den Schwellwert für die Berechnung der Näherung. |
Minimale Schwere der Zelle (Severity-Punkte, 0 = alle Zellen)
| Der Schweregrad, ab wann Gewitterzellen einen Alarm auslösen dürfen. 0 löst bei jeder Näherung einen Alarm aus. 0 = alle Zellen |
Aktuelle Daten automatisch zu Alarmen hinzufügen
| Wird dieser Haken aktiviert, werden die aktuellsten Daten einem eingehenden Alarm hinzugefügt und stehen dort zur Verfügung. |
Gewitterzellen auf der Karte
Sobald mindestens ein Alarmeingang aktiv ist, steht auf der Karte eine neue Ebene zur Verfügung. Diese zeigt die aktuellen Gewitterzellen an.