Secur.CIS//POID
Dieses Plugin kann Alarme der Secur.CIS Schnittstelle verarbeiten
Alarme, welche über Secur.CIS//POID erhalten werden, die älter als 48 Stunden sind, werden in FE2 ignoriert.
Inhalt
Konfiguration
Feldname | Erläuterung |
|---|---|
Server URL | Notwendige Angabe der Server URL zu dem sich das Plugin verbinden soll. Nutzen Sie hier nur die Basis-URL, ohne Pfad-Angabe. Beispiel: https://test.server.com |
ClientID | Notwendig für die Verbindung zum Server. Diese ClientID erhalten Sie von Ihrem Ansprechpartner. |
Secret | Notwendig für die Verbindung zum Server. Das Secret erhalten Sie von Ihrem Ansprechpartner |
Prüfung auf neue Daten in Sekunden | Gibt das Intervall an, in dem die Alarmdaten vom Server abgefragt werden sollen. |
Fahrzeugstatus setzen | Wenn diese Option aktiv ist, werden die Fahrzeugstatus über Secur.CIS gesetzt. |
Alarm automatisch schließen | Bei Aktivierung dieser Option werden die Alarme automatisch geschlossen, sobald die Daten zu diesem Einsatz nicht mehr auf Secur.CIS vorhanden sind. |
Dateiname des Zertifikats für die Verbindung | Name der Zertifikatdatei mit dem die Verbindung zum Server gestartet werden soll. Die Datei muss zwingend im Ordner unter dem Pfad \Config\securCIS liegen. Zertifikate müssen DER-kodiert sein. Ist die Option “Allen Zertifikaten vertrauen” aktiv, wird die Zertifikatdatei nicht verwendet. Sollte das Feld leer oder die Datei nicht existieren, wir versucht, die Verbindung mit einem Rückfallzertifikat zu starten. |
Standard-Einheiten | Hier können Einheiten gewählt werden, die zusätzlich alarmiert werden sollen. |
Disponentenrückmeldungen an Lagekarte übermitteln | Ist diese Option aktiv, werden im Alarm enthaltene Rückmeldungen der Disponenten der zugehörigen Lagekarte hinzugefügt. |
Parameter, die entfernt werden müssen | Hier können Sie Parameter angeben, welche vor Übergabe an FE2 aus dem Alarm gelöscht werden müsssen. Pro Zeile ein Parameter |
Neue Alarme, älter als 5 Minuten blockieren | Falls aktiv, wird vor der Alarmierung einer neuen Einheit geprüft, ob der Einsatz älter als fünf Minuten ist. Falls ja, wird der Alarm nicht verarbeitet. Es werden auch keinerlei Updates mehr für diesen Einsatz verarbeitet, um eine Fehlauslösung zu verhindern. Ab der Version 2.39.377 werden 2 Parameter zur Prüfung verwendet. Sollten keine dieser Werte zur Verfügung stehen, werden Alarmierungen nicht blockiert. Die folgenden Parameter sind hierfür in Verwendung:
|
Interne Lagemeldungen nicht an Lagekarte übermitteln | Falls aktiv, werden interne Lagemeldungen nicht an die Lagekarte übermittelt (Wenn Disponentenrückmeldungen an Lagekarte übermitteln aktiv ist) |
Alarmaktualisierungen verhindern, wenn Einsatzmittel nicht mehr zugewiesen sind 2.40.205 | Aktiviert man diese Option, werden Aktualisierungen für die gefundenen Einheiten der Einsatzmittel blockiert. Zusätzlich werden Alarmaktualisierungen für die Standardeinheiten blockiert, wenn kein Einsatzmittel mehr aktiv zugeordnet ist. |
Allen Zertifikaten vertrauen | Falls aktiv, werden alle Zertifikate des Servers akzeptiert. Weder die Zertifikate noch der Hostname werden dabei geprüft. Eine angegebene Zertifikatdatei wird in diesem Fall ignoriert. Nutzen Sie diese Option nur, wenn die Verbindung zum Server anderweitig abgesichert ist (z. B. in einem geschützten Netzwerk), da die Identität des Servers nicht mehr überprüft wird. |
Patienten verarbeiten | Falls aktiv, werden die Patientendaten des Einsatzes dem Alarm hinzugefügt. Änderungen an den Patientendaten werden außerdem bei der Prüfung auf Alarmaktualisierungen berücksichtigt. |
SUB-RICs in die Updateprüfung aufnehmen | Falls aktiv, werden bei der Prüfung auf Alarmaktualisierungen auch die SUB-RICs des Einsatzes berücksichtigt. Ändern sich diese, wird eine Alarmaktualisierung ausgelöst. |
Änderung von Einsatzmittelnamen bei Überprüfung von Alarmaktualisierung ausschließen | Falls aktiv, löst die reine Umbenennung eines Einsatzmittels keine Alarmaktualisierung aus. Maßgeblich ist dann nur, welche Einsatzmittel dem Einsatz zugewiesen sind. |