BosMon

Dieser Artikel ist gültig ab FE2 Version 2.19

Dieser Alarmeingang kann Alarmierungen von BosMon entgegen nehmen. Hierbei werden Alarmierungen aus BosMon an FE2 übertragen.

Inhalt

Konfiguration

Feld

Erläuterung

Pflichfeld

Feld

Erläuterung

Pflichfeld

Port

Definiert den Port, auf welchen sich BosMon verbinden soll. Standard ist hier 5566.

Konfiguration von BosMon

Alarme und Statusmeldungen werden aus BosMon an FE2 übermittelt. Hierfür existieren in BosMon Telegrammereignisse.

Telegrammereignis hinzufügen

Gehen Sie hierzu auf Bearbeiten > Telegrammereignisse…

Anschließend können Sie ein neues Ereignis hinzufügen. Im unteren Beispiel soll das Ereignis auslösen, wenn die analoge Alarmierung für die 5-Ton-Folge 12345 empfangen wird.

Aktion hinzufügen

Bei Auslösung des Ereignisses, muss nun noch eine Aktion verknüpft werden. Hierzu wird das Netzwerkereignis gewählt.

 

Feld

Bedeutung

Feld

Bedeutung

Host

Geben Sie hier die IP Adresse des Rechners an, auf welchem FE2 läuft. Sollte sich FE2 und BosMon auf dem selben Rechner befinden, so lautet der Host localhost.

Port

Hier muss der Port eingetragen werden, welcher auch im FE2 Alarmeingang (siehe oben) gewählt wurde. Standard ist hier 5566.

Benutzer

In der Regel bleibt dieses Feld leer (siehe auch “Wie funktioniert die Alarmierung der korrekten Einheit in FE2?”). Sollten Sie eine spezielle Einheit in FE2 alarmieren möchten, so könnten Sie hier den Einheiten-Code der zu alarmierenden Einheit eintragen.

Format

Wählen Sie das Format Erweitert

Mit dem Test-Knopf beim Netzwerkereigniss, kann der eigentliche Alarm nicht simuliert werden. Hier kann lediglich geprüft werden, ob die Verbindung zwischen BosMon und FE2 steht.

Wie funktioniert die Alarmierung der korrekten Einheit in FE2?

Sollte ein Netzwerkereigniss aus BosMon auslösen, so wird die auslösende RIC (POCSAG Alarmierung) oder 5-Ton-Folge (analoge Alarmierung) an FE2 übermittelt. FE2 nimmt nun die RIC/5-Ton-Folge/FMS Kennung und prüft, ob eine Einheit existiert, deren Einheiten-Kennung der übermittelten Kennung übereinstimmt.

Im oberen Beispiel, müssten Sie also lediglich eine Einheit mit der Kennung 12345 anlegen, damit diese automatisch im Alarmfall alarmiert wird.